Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl diskutieren Friedrich Schellings Naturbegriff

Shownotes

In Kooperation mit der Görres Gesellschaft machte sich die Katholische Akademie auf die Suche nach Schellings Naturbegriff. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, der vor 250 Jahren geboren wurde, war ein früher ökologischer Denker, der die Natur mit dem Einsatz des Denkens erfahren wollte. Der Abend in der Katholischen Akademie mit dem Referat von Harald Lesch am 11. November 2025 ist seinem Andenken gewidmet. "Vom Sein zum Werden" hat der bekannte Astrophysiker seinen Vortrag betitelt.

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00:00:03: Ja, vielen herzlichen Dank.

00:00:04: Entschuldigung meine Stimme ist ein bisschen lediert aber mein Kopf nicht noch nicht.

00:00:11: ich denke dass das was du uns erzählt hast dem Schelling sehr gefallen hätte.

00:00:18: ja

00:00:19: weil du diesen Grundgedanken des Feldes wie du es genannt hast den hat er schon als achtzehnjähriger also den Platon interpretierte den Timaos Notiert, er hat einen Text geschrieben mit achtzehn.

00:00:36: Er nannte ja Team Meos.

00:00:39: herausgegeben wurde der Text von der Bayerischen Architeemie der Wissenschaften.

00:00:44: einer der Mitarbeiter die beteiligt worden ist jetzt hier mein Kollege Willi Jacobs.

00:00:50: Dieser Text stammt von einem achtzendenjährigen Der auf ganz eigene Weise die Entstehung des Kosmos, die Platon im Timaos beschreibt in seiner Rhein-Rationalen Sprache darstellt.

00:01:10: Und da ist dieser Feldgedanke, den du erzählt hast eigentlich das A und O. warum?

00:01:15: Weil er ist der Meinung man könnte sagen sie im Bild gesprochen.

00:01:20: es ist nicht so wie mit dem Urknall der nun plötzlich entsteht und alles groß und breit und so weiter sondern die Wirklichkeit da und zwar unbegrenzt, unbestimmt, anfangenlos.

00:01:32: Kein Anfang!

00:01:34: Und dann erst wird alles deswegen vom Werden zu sein.

00:01:39: Also das ist glaube ich ein ganz wunderbarer Gedanke den du mit erentwickelt hast.

00:01:46: Ein anderer Gedankel den du natürlich auch sehr gut dargestellt hast ist die Begrifflichkeit des Apriori dass erst das Denken kommt und dann die Beobachtung.

00:01:58: Aber ist es nicht für dich als Physik etwas befremdlich, wenn Schelling der Meinung ist dass die Materie unsichtbar ist?

00:02:06: Naja also ich meine wir haben ja verschiedene Versuche in der Auseinandersetzung zwischen den Rationalisten und Empiristen immer wieder wo die einen sagen das reine Denken reicht.

00:02:15: Und die anderen sagen ne Gegenteil Ich muss direkte Erfahrungen machen.

00:02:19: Insofern ist es für mich als Naturwissenschaftler des zwanzigsten Jahrhunderts oder letztes ein zwanziger Hundert eigentlich ein interessanter Rückblick für was ich mich entscheiden würde, denn es ist ja nicht so dass dieser Streit wirklich verschwunden wäre.

00:02:36: Er ist natürlich insofern verschwundet als das Klar ist, dass nur das Wechselspiel von beiden wirkliche Erkenntnis bringt in dem Sinne, dass sich mir über etwas sicher sein kann.

00:02:47: Aber auf der anderen Seite, wenn wir uns anschauen wie die Bewertung zum Beispiel ist von theoretischem Wissen im Vergleich zu praktischen Wissen.

00:02:55: Dann ist heute das theoretische Wissen immer noch nach dem Motto da muss man sich keine Finger schmutzig machen wird immer noch höher eingesetzt und in vielen öffentlichen Debatten wird über Theorien so gesprochen als seien sie wahr?

00:03:07: Und dabei sind sie natürlich überhaupt erst dann interessant, wenn Sie durch Ihren Experiment oder eine Beobachtung tatsächlich in Ihrer Prognostik auch bestätigt werden.

00:03:16: Das wird oft vergessen!

00:03:17: Also insofern würde ich trotzdem sagen dass Schelling mit seinen Gedanken ja interessant also wenn er heute da wäre der könnte interessante Wissenschaftsanträge schreiben weil der Gedanke die er entwickelt liefert ein ganzes Arbeitsfeld oder viele verschiedene Arbeitsfelder wo man diese großen Rahmenbedingungen mal unter die Lupe nehmen kann.

00:03:37: Und ich halte das eher heutzutage nach wie vor für ein Problem, dass man zum Beispiel bei Forschungsgesellschaften mit solchen großen vielleicht auch interdisziplinären Projekten viel größere Schwierigkeiten hat Geld zu bekommen als bei solchen wo man eben im Detail sehr fachspezifisch sehr methodisch, auch spezifisch im Geldbeantrag.

00:03:57: Das ist immer noch nicht klar und es ist immer nur noch nicht offen und klar genug das Interdisziplinär und Transdisziplinär wenn man diesen großen Themen entgegenkommen will überhaupt intellektuell dass das die unbedingt Voraussetzung ist.

00:04:08: ich glaube Schelling wäre da genau der Richtige.

00:04:12: wir haben am Anfang gehört bei einer Einführung dass er mit dreiundzwanzig in jener Professor wurde natürlich gesponsert von Goethe.

00:04:24: Zudem war Franz Schieler der Franköte.

00:04:26: Und der Text, der eigentlich in dem Fall, seit eigener Text hat den Titel Weltsäle,

00:04:33: die Wennsäle.

00:04:36: Er

00:04:37: beschreibt dann, dass er aus der höheren Physik heraus mit diesem Text geschrieben hat und man muss natürlich gucken was meint er denn mit Weltsähle?

00:04:48: Ja!

00:04:49: Er sagt die Vernunft die natürlich auch unsichtbar ist, die kann die Wirklichkeit nicht allein schaffen.

00:04:57: Sie braucht dazu die Seele und die Verbindung zwischen Vernunft und Seele – das sind die Weltseelen, das ist das was wir dann sehen.

00:05:06: Das heißt es findet dann so eine Art von Begrenzungsprozess statt der dann dazu führt dass auch die Sichtbarkeit hergestellt ist.

00:05:17: Materialisiert sich quasi die Verbindung von Vernunft.

00:05:23: Offenbar war Schelling ja ein richtiger Gigant.

00:05:26: Also wenn man so hört, was er alles für Posten gehabt hat dann war er ja auch wirklich sehr unglaublich Einflussreich gewesen sein nicht nur in seinem direkten Vorlesungskreis wo diese ganzen Personen Persönlichkeiten die später groß geworden sind waren, sondern auch in dem sich gerade entwickelten Wissenschaftsbetrieb.

00:05:46: Wie stand er denn zu den empirischen Wissenschaften oder gar zur Mathematik als Strukturwissenschaft?

00:05:51: Wie stand der denn dazu?

00:05:52: Also er hat Physik und Mathematika gehört also er hat ja auch studiert jedenfalls auf dem Niveau der Zeit.

00:06:00: Er war im Bilde, aber nicht jemand der noch fantasiert hat.

00:06:07: das ist natürlich etwas was später, so im späteren, neunzehnten Jahrhundert nicht mehr so richtig sichtbar war.

00:06:13: Weil die Leute dachten meine Güte, er redet ja von unsichtbarem und wer weiß denn das?

00:06:19: Und wie kommt denn quasi die Weltsäle überhaupt zustande?

00:06:23: Das heißt es waren befremdliche Begriffe aber zu der Zeit.

00:06:27: also dass geschrieben hat war absolut auf dem Niveau derzeit.

00:06:31: und von dir erwähnte Ritter, der wusste natürlich wovon Schelling redet als der Ritter dieses Ultraviolette entdeckt hat.

00:06:41: Übrigens auf der Basis einer falschen These von Goethe, also Goetha hatte eine falsche These weil Goethey so eine Art von alternativ spektraler Lüse gemacht hat und an deren Ende war dann ultraviolett.

00:06:57: Aber zurück zu Schelling, also Schelling war absolut die Bilde

00:07:00: aber

00:07:01: es fanden da eben eine Entwicklung statt.

00:07:05: Dazu führte, dass die Physiker ihn nicht mehr verstanden

00:07:08: haben.

00:07:10: Die Mathematik, die hätten ihn weiterhin verstanden weil sie arbeiten ja auch im Unsichtbaren aber die Physika nicht mehr, weil die Experimentalphysik dann halt einfach überhand gewonnen hat.

00:07:26: und da war er plötzlich jemand der nicht mehr verstehtlich war.

00:07:30: Aber ich würde sagen, er hätte zumindest das was du vorgetragen hast als Bestätigung seiner Überlegungen.

00:07:36: Ja, ich meine so ist es natürlich auch von mir formuliert worden man kann ihm eigentlich ja nur zustimmen weil... Ich habe das ja auch angedeutert an einer Stelle der Weg hin zum nicht unmittelbar sichtbaren also noch nicht mal greifbaren Der wurde in den Naturwissenschaften durchaus gerade in der Physik allmählich immer deutlicher und deutlicher beschritten.

00:08:01: weiß hier jemand im Saal, was eine elektromagnetische Welle ist?

00:08:06: Also ich kann es ausrechnen.

00:08:08: Aber die Vorstellung dass das Wake umschwingt und ich dann höre... Was?

00:08:14: Wo soll ich hin?

00:08:16: Ist doch aber witzig!

00:08:17: Denn wo wir mehr umgehen könnten wäre wenn wir irgendein Medium hätten wie Wasser Und wir würden jetzt einen Stock und würde dann so Wellen anregen und die würden dann irgendwo hinkommen und der andere hätte auch ein Stock.

00:08:29: Das sind Wellenformen, mit denen wir was anfangen können.

00:08:31: Dafür haben wir eine Form der Anschauung.

00:08:33: Aber elektromagnetische Wellen?

00:08:35: Bitte schön!

00:08:35: Was soll denn das

00:08:36: sein?!

00:08:36: Was für Felder sind denn schon das Gravitationsfeld?

00:08:40: Was hält denn bitte schön die Planeten an der Sonne fest?

00:08:44: Sind da keine Gummibänder da?

00:08:45: und so weiter?

00:08:46: Also gerade der Weg hin zum Unsichtbahn ist ja... Und das ist ja das, was ich versucht habe zu sagen, zum Abstrakten.

00:08:53: Und dann mit letztendlich immer zur Mathematik, weil wir ja quantitativ sind und ich würde ja immer sagen dass Philosophie und Mathematika sehr nah beieinander sind.

00:09:02: Weil beide sind Strukturwissenschaften die sich mit Denkstrukturen beschäftigen.

00:09:06: Sie sind keine Real-Wissenschaften.

00:09:08: umso erstaunlicher oder was mich immer im Erstaunt ist wenn Philosophen beginnen in einer Struktur Wissenschaft so zu tun als könnten sie tatsächlich sagen wir mal deutlich mehr über die Wirklichkeit aussagen als die Wissenschaften, die sich mit Wirklichheit befassen.

00:09:24: Ja?

00:09:26: Das völlig recht!

00:09:27: Also das kann ich gar nicht nachvollziehen wo denn da der Quell herkommen soll also was die Wirklichkeitswissenschaften waren.

00:09:36: Du hast auf einem wichtigen Punkt hingewiesen den auch Schelling uns überhaupt bewusst gemacht hat nämlich den Zerfall der Natur gegen den Schilling gekämpft hat.

00:09:50: Es gab natürlich damals schon den Materialismus, also das ist quasi die Differenz zwischen dem Organischen und dem Mechanischen.

00:09:59: Und das hat er bekämpfte.

00:10:00: Das heißt der hat schon sehr früh gesehen dass dieser Zerfall der Naturfürstellung schlecht ist für das Begreif in der Natur.

00:10:08: Und du hast mit Recht darauf hingewiesen, dass das revidiert werden muss.

00:10:12: Wir haben eigentlich Chemie, die Biologie und wird tun so als sein dass alles fächerte Natur.

00:10:20: aber was ist die Natur?

00:10:24: Also gerade so jemand der Alexander von Humboldt war ja offenbar in seinen Vorlesungen.

00:10:30: Humboldts gilt jetzt wirklich als der erste richtige Ökologe der über sofort verstanden hat wenn hier etwas austrocknet dann hat das was damit zu tun dass eben die Wälder abgeht abgeholzt worden sind.

00:10:42: Also die Verluste sind klar und Humboldt war ja ein Irrer, was er alles getan hat um gewisse Dinge empirisch festzumachen.

00:10:52: Er hatte seinen Thermometer dabei und hat es in den Sand jeder Insel gezimmert wo er in Südamerika unterwegs war.

00:10:59: Er hat sich mit Zitteralen teilweise ganz erheblich verletzt aber damit natürlich ein Bild von Natur bekommen das dem von Schelling auf hochgradig interessante Weise ja sehr entspricht, aber basierend auf wirklich impliziten Erfahrungen.

00:11:19: Also Humboldt war auf dem Berg.

00:11:22: Humboldte war aufm Fluss hat sich stechen lassen und mit den Zittern.

00:11:26: Er hatte alles das was er über Natur wissen wollte selbst erfahren und plus noch der wissenschaftlichen Arbeit um dann festzustellen hier passieren Dinge die können wir können wir gar nicht gut finden.

00:11:38: Und Humboldt war, glaube ich der erste, der über planetare Gesundheit gesprochen hat.

00:11:42: Wenn es dem Planeten schlecht geht dann werden wir wieder runter zu leiden haben und insofern bin ich mir ganz sicher dass die Gedanken dieses organische Überdieses Zusammendenken dieser holistischen Blickwinkel den Schelling hatte Der muss ganz früh auf sehr fruchtbaren Boden bei vielen Leuten da gefallen sein.

00:12:04: Ich glaube sie haben intuitiv gemerkt Das ist ganz wichtig, aber was gefehlt hat und was natürlich heute zur Verfügung steht sind die ganzen Einzelteile, die man in dieses holistische Bild einbauen kann.

00:12:15: Und deswegen sage ich dass es heute wichtiger denn je ist praktisch Schellings zu denken.

00:12:21: und das andere haben wir inzwischen schon so sehr auf die Spitze getrieben, dass wir vor lauter Bäumen gewissermaßen den Wald nicht mehr sehen.

00:12:29: Du bist ja ein großer Verehrer des Forschungsgebiet der Ökologie.

00:12:36: Arbeit ist da auch vorne mit und versucht auch die Politik zu beraten, mit unterschiedlichen Erfolgen.

00:12:47: Könntest du mal ganz kurz noch beschreiben wie wichtig die Fusion dieser Teile der Naturvorstellung zu einem Ganzen ist damit die Ökologie auf hochbar wird?

00:12:58: Haben Sie Zeit?

00:13:02: Um es mit meinem lieblingsste Schrifte der Theodor Fontane zu sagen zu weit das Feld, hätte ich was gesagt.

00:13:08: Naja also es ist natürlich klar dass in dem Moment wo man sich sozusagen mit den Elementen beschäftigt also sagen wir erstmal mit Land Luft und Erde Luft und Wasser dann wird schon klar dass die Kreisläufe vor allen Dingen sind Unruhig machen sollten.

00:13:25: Das heißt, wir machen eine Beobachtung in einem Feld, schauen aber nicht auf das andere.

00:13:30: Interessant wird es wenn man mal so einen Schritt zurück geht und feststellt, aha!

00:13:34: Wenn hier das Eis schmilzt dann werden wir also in absehbarer Zeit... das war das was ich in einer Bemerkung andeute, wovon ich überhaupt nichts gewusst habe.

00:13:43: ...wenn der Meeresspiegel steigt wird der Erdkörper davon zusammengedrückt weil das Wasser hat Gewicht.

00:13:51: Das ist eine Sache, wenn die Eisschilde schmelzen in der Arktis dann wissen natürlich alle das arktische Eis liegt schon im Wasser und wenn da Schmilz steigt der Pegel nicht aber aus dem weißen Eis wird dunkles Wasser.

00:14:05: Und wenn ich also den nächsten gedanklichen Schritt mache, praktisch in Form eines gedankliche Schachspiels.

00:14:11: Was passiert denn?

00:14:11: Wenn ich das mache, dann passiert das und was hat für Konsequenzen?

00:14:15: hatten das dann?

00:14:16: Dann muss sich eben ganz unterschiedliche Bereiche der Naturwissenschaften verwenden und muss nachfragen... ...was bedeutet es denn, wenn jetzt immer mehr und mehr Temperatur da ist zum Beispiel für das Pflanzenwachstum?

00:14:27: Viele werden sagen CO² viel CO² in der Luft ist gut fürs Pflanzenwachsen hervorragend!

00:14:32: Blöde ist es nur dass eben dann Wenn diese Wirkung zustande kommt, dass es auch als Treibhausgas wirkt und vor allen Dingen für Jahrhunderte nicht aus der Atmosphäre verschwindet.

00:14:40: Das ist das Know-how von der von der atmosphären Forschung.

00:14:44: Dann habe ich natürlich einen Heizmechanismus da drin und so siehst du, dass eben hier nicht nur die Physik als Grundlage dieser Naturwissenschaften wichtig ist, chemische Prozesse werden wichtig.

00:14:54: was macht das Wasser in der Luft?

00:14:56: Was macht das Methan da?

00:14:57: Die Biologie, natürlich.

00:14:59: Gibt es Naturbelassene oder gibt es Möglichkeiten zum Beispiel CO² aus der Atmosphäre zu holen durch Aufforstung?

00:15:05: Das heißt alles was wir ein Handlungsreport war zur Verfügung haben können wir überhaupt nur dann voll entfalten wenn uns klar wird dass diese naturwissenschaftlichen Erkenntnisse praktisch so ein riesiges Pendel sind das sich gegenseitig anstößt stabilisiert oder eben auch völlig destabilisiert.

00:15:23: Und insofern ist eben diese fächerübergreifende Forschung, die ist unmittelbar man kann es banalisieren auf solche Jäger Opfergeschichten und so weiter.

00:15:33: das sind dann so Volterra Gleichgewichte wo es rauf und runter geht.

00:15:37: Man kann sich aber die Frage stellen wie kommen Massen aus Sterben zustande bis hin dazu dass man soziale Veränderungen nicht nur auf soziale Gründe baut wenn es um uns Menschen geht, sondern dass es sehr wohl auch Naturgründe geben kann für Menschen ihre Sozialordnung zu verändern oder ihren Ort zu ver ändern.

00:15:54: Stichwort Migration in andere Gebiete.

00:15:57: und wir sehen ja ganz deutlich das heutzutage Sozialwissenschaften, Naturbissenschaften und Geisteswissenschaftens praktisch alle zusammen an dem Sinn was angesprochen worden ist unter den Begriff des anderen Pozents also das Ehrzeitalter das durch uns geprägt wurde Begleiter vorstellen, die immer wieder auch zur Vorsicht mahnen.

00:16:20: Wenn es um die Empfindlichkeit von Natur geht als Philosophin und Philosophen, die sich in der Umweltetik immer wieder malend äußern und sagen so können wir nicht weitermachen.

00:16:29: Und es gibt eben die Möglichkeit.

00:16:32: über die Medizin zum Beispiel gibt's einen Allianz Klimawandel und Gesundheit wo klar wird hier sind eigentlich alle Fächer dran beteiligt.

00:16:39: und wenn sich alle zusammen täten und die Politik auf die entsprechenden Ratschläge aus der Wissenschaft hören würden dann wären wir in einem deutlich besseren Zustand.

00:16:48: Das glaube ich auch, in einem Gebiet müsste dieses Denken ganz schnell einzughalten in der Architektur, denn es wird gebaut jeden Tag.

00:17:02: und die Frage ist was machen wir mit dem Mitraum?

00:17:10: Mit der Zebenteherstellung heißt das jetzt vierzig Prozent CO² entstehen dabei.

00:17:15: Es gibt Verfahren, wo man das CO² gleich einkassieren kann und verarbeiten kann.

00:17:22: Es sind nur vier eineinhalb Tausend Zementwerke weltweit.

00:17:25: also man könnte das gut umsetzen

00:17:27: Aber

00:17:28: das müsste gemacht werden,

00:17:29: politisch.

00:17:30: Weil wir brauchen ja Häuser und die Adaption an die Klimaveränderungen, die muss ja passieren.

00:17:37: Es gibt Gebiete wo viele Menschen, Millionen Menschen wohnen, die überflutet sind.

00:17:42: also man muss ganz schnell etwas

00:17:44: tun

00:17:45: um diese Menschen eine lebensfähige Umwelt zu schaffen.

00:17:48: Ich glaube allmählich wird es immer deutlicher dass insbesondere eben neben dem reinen Klimaschutz auch die Anpassung Immer wichtiger wird, weil wir kommen aus dem Schlamassel ja nicht mehr raus.

00:17:57: Also wir haben jetzt eine Erhöhung der Temperatur im Vergleich zum vorindustriellen Bereich zwischen eins Komma drei und Eins Komma sechs in Deutschland insgesamt sogar zwei Komma fünf.

00:18:07: Deutschland erhitzt sich stärker als der Rest von Europa.

00:18:10: Europa erhitze sich stärkere als der rest der Welt Und den Bayern gibt es Bereiche die sich noch mal stärker erhitzen.

00:18:16: also Die Alpen zB Haben eine sehr starke Erwärmung.

00:18:21: Wir haben natürlich einen enormen Bedarf genau dieses Thema nicht aus den Augen zu verlieren, weil es auch nie mehr verschwindet.

00:18:29: Die Aufenthaltsdauer von CO-Molekülen liegt zwischen zweihundertfünfzig Jahren und tausend Jahre.

00:18:34: Und das bedeutet mit anderen Worten, da muss die Gesellschaft darauf vorbereiten dass dieses Thema nie wieder verschwinden wird.

00:18:40: Auch wenn wir gerne den Kopf in den nicht vorhandenen Sand stecken und sagen ne ich will nichts damit zu tun haben Es wird automatisch an uns herankommen.

00:18:49: und dieser Dialog mit der Wirklichkeit Also dass Erfahrung ein Dialog mit der Wirklichkeit ist, den kann man gar nicht früh genug anfangen denke ich.

00:18:58: Und auch da kann man immer wieder nur sagen das man sich vor allen Dingen darauf vorbereiten muss dann auch überrascht zu werden positiv wie negativ überraszt zu werden In der Zusammenarbeit der Menschen untereinander.

00:19:11: Ganz wichtiges Thema in der Ökologie, welche Akteure können wie eigentlich motiviert werden um daran zu gehen?

00:19:16: Da gibt es übrigens noch eine Philosophin die vielleicht heute Abend hier gar nicht hingehört aber die ich einfach immer wieder erwähnen muss seiner Ahrendt Wie stark diese Aktivitäten vor allen Dingen das Handeln ins offene und unberechenbare als eine ganz wichtige Eigenschaft von uns Menschen ausmacht.

00:19:34: Aber es muss eben gehandelt werden, das darf nicht nur gedacht werden.

00:19:38: Papier ist geduldig in den Handlungen tauchen noch mal ganz andere Widerstände auf und da kann man natürlich auch die Idealisten alle sehr stark kritisieren dass sie von einer Welt geträumt haben wie soll ich sagen die nicht riecht So wie wir heute die virtuelle Welt haben, als so eine Art von idealisierter Form.

00:19:56: Von Welt wo uns alles gelingt, haben die Idealisten glaube ich ein bisschen sehr stark idealistisch über die Welt nachgedacht ohne festzustellen es gibt eine widerspenstige Wirklichkeit und die kann ich eigentlich nur in der Kombination mit Erfahrungen auch mit Erfahrungswissenschaften so verändern und auch so behandeln.

00:20:14: dass ist sie sachgemäß und wirklichkeitsgemäß oder ordentlich behandelt

00:20:19: Frau Schilling, ich glaube wir könnten jetzt zum dritten Teil übergehen.

00:20:24: Ja dann Ihnen beiden erst mal ganz herzlichen Dank.

00:20:26: Sie sind natürlich herzlich eingeladen an unsere Saal-Mekrofone zu gehen.

00:20:31: Da gibt es auch schon eine Meldung?

00:20:33: Ja vielen dank Beiden.

00:20:36: Mein Name ist Michael

00:20:37: Molz.

00:20:37: Ich bin Strahlmbiologe

00:20:39: und klinischer Radiounkologe.

00:20:42: Um das kurz vorne weg gesagt zu haben Willi,

00:20:46: erst würde

00:20:47: ich ein Kommentar machen.

00:20:48: Weil das war interessant.

00:20:50: also die Architektur müsste anders bauen und vor dem Hintergrund dass sie über einige Jahre das Vergnügen aber auch die Last hatte für den Nobel also Stichwort Nobel Stockholm

00:21:03: und so

00:21:03: weiter

00:21:04: den Preis

00:21:07: des Nobel

00:21:08: Sustainability

00:21:09: Trusts zu

00:21:11: bestimmen, letztlich

00:21:12: mitzubestimmen in einem internationalen Auswahlverfahren und so weiter.

00:21:18: Der diesjährige

00:21:19: Preisträger

00:21:20: im Feld von Leadership Implementation ist Professor

00:21:25: Kurbach

00:21:25: von der Universität Dresden der mit seinen Forschungen, aber auch mit seiner

00:21:32: Umsetzung dann im

00:21:33: Bauern dafür sorgt.

00:21:36: Dass der Beton mehr Carbon-Fibers enthält

00:21:39: keine

00:21:40: Metalle mehr kein Stahl mehr was dazu führt dass man weniger Zement braucht und so weiter.

00:21:47: also global betrachtet

00:21:49: eine ganz

00:21:50: erhebliche Entlastung mit Blick eben auf CO²

00:21:54: Emissionen

00:21:55: Produktionsprozesse und auch im Bau

00:21:58: einer Kut.

00:21:58: Das ist eine gute Nachricht, ja?

00:22:01: Aber eigentlich hatte ich eine Frage ... Eigentlich war meine Frage in diesem Spannungsfeld oder in der Dialektik Gedanke versus Reales.

00:22:14: Wenn man das auf Artificial Intelligence

00:22:17: projizieren würde, also eine

00:22:20: Thematik,

00:22:20: die eben auch ganz akut geworden ist in der jüngsten Vergangenheit.

00:22:26: Also

00:22:26: da würde ich Sie ja erst gerne fragen wollen, ist dann

00:22:30: also

00:22:30: beim Blick auf Artificial Intelligence Big Data und Robotisches Lernen das würde ich als desreale sehen das Wichtige oder ist mit Zukunft von Artificial Intelligence der Gedanke, also die Imagination des Wichtiger.

00:22:49: Oder wie würden Sie gegebenenfalls das Wechselspiel sehen?

00:22:53: Also ich würde Ihnen zunächst mal antworten dass es wirklich real daran der Energieverbrauch ist in dieser Planet zur Verfügung stellen muss um überhaupt die Maschinen zu betreiben die auf den Algorithmen laufen.

00:23:05: und wie real das ist.

00:23:06: was sieht man in den USA wo die ganzen KI KI-Firmen inzwischen anfangen alte Kernkraftwerke zu reaktivieren, weil sie gar nicht mehr wissen woher sie die Kilowattstunden herkriegen sollen.

00:23:16: In der Tat ist natürlich die Frage was ist denn das überhaupt?

00:23:21: und unter den sagen wir mal strengen Randbedingungen wissenschaftlicher Arbeit wird die KI eine ganz wichtige Instrument werden?

00:23:29: Weil die Mustererkennung, die Datenanalyse wird ne ganz wichtige Sache werden und es ist auch wiederum sehr real weil sie im Allgemeinen da nicht irgendwelche virtuellen Welten beschreibt.

00:23:40: Bei den Realwissenschaften ist die KI sozusagen ein Instrument, das real Wirkungen hat, weil eben real Mustererkennung eine ganz wichtige Sache ist.

00:23:50: Gesellschaftspolitisch oder gesellschaftlich wird die KI uns alle überrollen wenn es sich um etwas total entreguliertes oder überhaupt nicht reguliertes handelt sowie dass bei vielen dieser digitalen Instrumente inzwischen der Fall ist.

00:24:05: Wenn wir bei der Einführung solcher Technologien ein ähnliches Etos hätten wie beim Einführungen von pharmazeutischen Produkten, wo sehr genaue Tests gemacht werden müssen bevor ein Medikament überhaupt auf den Markt kommt.

00:24:20: Wo also in allen möglichen Einzelheiten getestet werden muss worum es überhaupt geht dann würde uns viel von dem erspart bleiben.

00:24:27: so allerdings lassen wir uns auf das große Spiel ein und von der IT-Branche den großen Tech Giganten ständig mit Algorithmen sozusagen bewerfen zu lassen, deren Hintergründe wir nicht kennen, deren Trainingsdaten wir nicht können.

00:24:41: Wir haben also keine Ahnung, handelt es sich um einen Algorithmus der mehr rechts in der politischen Landschaft steht oder links?

00:24:49: Je nachdem werden sie sozusagen ganz unterschiedliche Antworten bekommen.

00:24:53: und vor allen Dingen – das ist das Allerschlimmste – führt die übermäßige Verwendung von solchen Algorithmin zur Selbstverzwergung des Gehirns.

00:25:04: Man hat ja inzwischen deutliche Hinweise darauf, dass die Neuroplastizität deutlich zurückgeht.

00:25:11: wenn pausenlos Stetsch-DPT verwendet wird, sodass überhaupt keine Probleme mehr durch das Gehirn selbst gelöst werden.

00:25:18: Dazu gibt es großartige Bilder vom MIT wo man also MRTs hat von Leuten die bei der Schreiben eines Essays unentwegt JPT befragen.

00:25:28: dann ist das Gehören schrumpft auf die Aktivitätszone und auf die Größe einer Rosine zusammen Und parallel dazu im gleichen Raum sitzen Leute die eben Essays schreiben aus dem eigenen sondern aus dem eigenen Denken heraus und da ist das Gehirn in großer Achtsamkeit.

00:25:46: Und es vollkommen aktiv, ich sage meinen Studenten inzwischen immer denken is wie Google nur krasser.

00:25:54: Daran sieht man natürlich schon dass der Weg zum virtuellen ist auf jeden Fall ein ganz verführerischer Weg weil nämlich diese virtuellen Welten praktisch so widerstandslos zu sein scheinen, weil dort genau das passiert was ich mir jetzt wünsche.

00:26:10: Ich nutze dieses Instrument damit ich genau die Antwort bekomme, die ich jetzt brauche.

00:26:16: ob dass die richtige Antwort ist oder ob es nicht sogar eine Halluzinierte ist da steht noch gar nichts zur Debatte aber ich kriege sofort einen.

00:26:23: gibt es diesen schönen Karton?

00:26:25: wie war das erstes Bild?

00:26:27: Ist das ein giftiger Pilz?

00:26:28: Nein!

00:26:29: Zweites Bild, er liegt da und der KI sagt, oh es war doch ein giftiger Pilz.

00:26:33: Möchtest du mehr über giftige Pilze erfahren?

00:26:36: Und das passiert uns ja andauern!

00:26:39: Die Versprechen der großen IT-Unternehmen sind ja dass diese Probleme verschwinden werden.

00:26:46: in Wahrheit tun sie's nicht sondern Sie werden sogar immer rabiater und je mehr wir uns daran gewöhnen diese Algorithmen zur Urteilsfindung zu verwenden umso schlimmer und schwieriger wird es werden.

00:26:58: Dann lassen wir sozusagen den Planeten-Internet mit all seinen Daten, an denen diese Algorithmen ja getestet worden sind praktisch vollständig in unseren Alltag rein.

00:27:07: Und dann haben wir eine Vermischung die wir gar nicht mehr auflösen

00:27:09: können.

00:27:11: Ich würde

00:27:11: mal eine Frage aus Frag jetzt einspielen was müssten wir fähr lernen um Schellingche zu denken?

00:27:19: Das ist ne sehr gute Frage!

00:27:20: Wir sollten nicht auf einen materialistischen Empirismus reinfallen, sondern denken.

00:27:29: Ich meine ohne Denken kann man ja auch nicht einmal Physik treiben.

00:27:33: Bei der Mathematik ist das klar bei der Physik sollte es eigentlich auch klar sein.

00:27:37: aber wir haben eigentlich eine Haltung dieses ähnlich wie bei KI wo wir gerne die Verantwortung abgeben und so tun als wären die Probleme eigentlich empirisch lösbar sind sie aber nicht.

00:27:52: erst kommt das Denken Dann kommt die Konstruktion.

00:27:59: Wir sind auf der falschen Spur im Moment, und das schon seit Lenkern.

00:28:04: Die reductionistische Vorstellung der Natur oder der Probleme ist von vornherein falsch.

00:28:12: Wir können nicht durch Reduktion von diesen unübersichtlichen Zusammenhängen auf die Einfachen kommen, die alles erklären.

00:28:20: Das Denken soll einfach werden und dann verstehen wir auch die Komplexität besser.

00:28:27: Also in einem konkreten Sinne würde ich sagen, seit der zehn-undelfte Einleitung sowie der aktiver von Hannah Arendt, da steht es ausdrücklich drin.

00:28:33: Wenn wir die Dinge, die wir machen und die wir alle konstruieren können nicht denken durchdringen, dann werden wir jede Maschine bauen, die Wir bauen können – alles, egal ob sie uns umbringt oder nicht!

00:28:42: Das heißt das Denken ist die Voraussetzung dafür dass wir tatsächlich hinter hinter diese Dinge trinken können und dann vielleicht sogar auch sagen können, das wollen wir nicht.

00:28:51: Momentan ist es ja eher so die hat das passiert ja die ganze Zeit als wenn KI-Naturgesetz wäre oder Naturgewalt was natürlich nicht ist.

00:28:59: sonst eines von uns gemacht sind Technologie die wir natürlich einschränken könnten wenn wir's denn wollten.

00:29:04: aber stattdessen höre ich immer wieder nur da kannst du nie mehr zurück drin kann sie nicht mit zurück drin also schon irre.

00:29:13: vielen dank für ihr ausführen.

00:29:15: Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat Schelling ja auch geschrieben die Natur ist ihr eigener Gesetzgeber.

00:29:22: Ja.

00:29:23: Wenn ich jetzt betrachte dass sie nur Natur sich ihre eigenen Gesetze gibt aber wir uns nicht dran halten unsere eigene Gesetzer schreiben aber die Natur darin nicht vorkommt dann ist da eine ziemliche Diskrepanz.

00:29:40: Wir stehen

00:29:40: Sie dazu die Gesetzen der Natur Beziehungsweise unsere Gesetze der Natur anzupassen und die Natur in unserem System, ihre Gesetzgebung aufzunehmen.

00:29:55: Da haben Sie einen guten Punkt angesprochen.

00:29:59: Stellungssprache auch von der Natur als Subjekt.

00:30:03: Also ein Subjekt das zu uns spricht.

00:30:06: aber wir müssen erst mal die Sprache verstehen.

00:30:09: Und die Sprach ist natürlich zum Beispiel eine physikalische oder chemische Sprache Aber wir müssen die Sprache verstehen.

00:30:16: Wir können nicht davon ausgehen, dass wir die Sprachen

00:30:18: machen.".

00:30:19: Also insofern war Schelling wirklich ein unglaublich revolutionärer Kopf weil er schon lange bevor es die Anthropozentrik gab der Meinung war das wir auf keinen Fall die Natur kolonisieren sollten mit unserem Ding und ich denke das wird uns auch ganz gut herausgestellt hat.

00:30:38: also man muss aufpassen bei dem Begriff der Natursätze.

00:30:41: das was die natursenschaften erforschen sind Erscheinungen, Phänomene die sich so verhalten als gäbe es diese Gesetzmäßigkeit.

00:30:50: Ob diese Naturgesetze tatsächlich existieren wissen wir gar nicht.

00:30:52: nur Wir können sie inzwischen so genau verfolgen.

00:30:57: dieses scheinbar können wir so genau Verfolgen.

00:30:59: das ist also schon verdammt gut.

00:31:02: falsch wäre wenn es die Nicht-Gäbe sozusagen.

00:31:04: Also das bedeutet wir müssen tatsächlich über Natur Gesetze reden als etwas was unbedingt notwendig ist und Ich habe gerade ein Buch fertiggeschrieben, das heißt die Natur ist kein Parteimitglied.

00:31:17: Weil nämlich genau das völlig unterschätzt wird dass die Natur natürlich völlig unabhängig davon uns ist und in keiner Weise unseren Hoffnungen Visionen träumen oder sonst irgendwas entspricht.

00:31:29: Wir sind eine Erscheinung innerhalb der Natur, die noch relativ jung ist.

00:31:34: Während die Natur unseres Planeten über viele Milliarden Jahre sich vollzogen hat und selbst unsere Erscheinungen hier als Sohn-Politikern, als soziales Wesen ist noch gar nicht so alt!

00:31:44: Also wir sind viel, viel länger Jäger und Sammler gewesen als wir Landwirte oder gar in größeren Gruppen zusammengelebt haben.

00:31:50: Das heißt wir haben eine ganze Menge von Natur in uns drin wo wir eben schauen müssen wie wir damit umgehen.

00:31:56: und die Frage wieso in unseren politischen Gesetzen die Natur nicht vorkommt hat offenbar was damit zu tun dass wir noch nicht so richtig verstanden haben wie stark eigentlich unsere Abhängigkeit von der Natur als die Bedingung der Möglichkeit ist überhaupt auf diesem Planeten zu sein.

00:32:11: Das ist etwas, das wir vom Kindergarten an überhaupt erst mal in unsere Köpfe alle hineinbringen müssen.

00:32:18: Denn ganz ehrlich gesagt die Generationen hier sitzen überall.

00:32:23: Wir sind diejenigen, die die Erde in diesem Zustand gebracht haben!

00:32:27: Wir sind es!

00:32:28: Es sind nicht vor zweihundertfünfzig Jahren.

00:32:30: da waren wir noch viel zu wenige auch in Europa.

00:32:32: Da gab es zwar Umweltschäden aber die war noch moderat.

00:32:35: Aber wir haben in den letzten sixty-fünf Jahren diesen Planeten in einen Zustand gebracht, der einigermaßen katastrophal ist.

00:32:44: Als ich auf die Welt kamen, hatten wir zehn Prozent über dem vorindustriellen Niveau an CO²-Emissionen.

00:32:50: Jetzt haben wir über fünfzig Prozent über den vorindustrieellen Niveaus.

00:32:54: In sixty-five Jahren haben wir so viel Abfall in die Atmosphäre geblasen wie es nur irgendwie geht und zwar auch in allen Skalen!

00:33:02: Wir sind diejenigen, die diesen Planeten dahin gebracht haben.

00:33:06: Ob wir wollen oder nicht?

00:33:07: Wir waren alle daran beteiligt mit Autos, Flugzeugen und Schifffahrt.

00:33:10: Mit all unserer Art und Weise wie wir leben, sind es zehn Nationen auf diesem Planeten, die in den letzten zwei Hundert Jahren für die CO²-Emission zuständig sind.

00:33:19: Und sonst niemand!

00:33:19: Alle anderen nicht!

00:33:21: Die kann man alle vergessen... Und wenn der Hinweis kommt über die Zementindustrie, dann wissen sie ganz genau.

00:33:26: Dass es genau diese Form der Siedlung ist... Die großen Städte, die eine Technosphäre auf diesem Planeten geschaffen haben, die schwerer als die gesamte Biosphäre sind.

00:33:37: Also das heißt wir müssen da genau das tun!

00:33:40: Nämlich tatsächlich die Natur in einem viel deutlicheren Maße in unsere Handlungen hinein bedenken, als wir das momentan machen.

00:33:47: Ist die Frage ob das aktuell geschieht oder ob die Welt vielleicht noch in viel größere Katastrophen hineinläufen muss, bevor wir das wirklich verstanden haben.

00:33:58: Mein Name ist Alexander Bettmann aus München.

00:34:01: Ich habe zwei Fragen.

00:34:02: Die erste Frage geht an den Philosophen Willy Fossenkuhl und die zweite an den Physiker- und Naturphilosofen Harry Lesch.

00:34:09: Die erste frage betrifft Schelling.

00:34:12: Professor Fosenkuhle nicht, wir kennen uns über dreißig Jahre.

00:34:15: Wir haben viel über Philosophe gesprochen Aber ich hatte den Eindruck, dass Schelling nicht zu unserem philosophischen Bildungskanon gehört.

00:34:25: Deshalb meine Frage erleben wir derzeit eine Art Relationz von Schelling oder hat es nur mit seinem Geburtstag zu tun?

00:34:31: Dass wir uns damit übeln und die auseinandersetzen.

00:34:35: Eine andere Frage betrifft das CO-Zweibproblem.

00:34:39: Der Mensch ist doch sehr erfinderisch und hat auch viele Möglichkeiten.

00:34:42: Könnte man nicht das CO² durch Maschinen aus der Atmosphäre entfernen Beziehungsweise alle Möglichkeiten, wo CO₂ produziert und so früh wie möglich schon binden.

00:34:51: Das wird ja auch gemacht in der Zementindustrie.

00:34:54: Die Frage ist natürlich damit zusammenhängt

00:34:56: die

00:34:57: Bindung von CO₀ aus das was Atmosphäre benötigt chemische Substanzen, die Energiekosten und die Windmühlen, die betrieben werden müssen ebenfalls.

00:35:06: Würde

00:35:06: diese Energierechnung aufgehen oder ist es ein unlösbares Problem?

00:35:11: Fangen du an!

00:35:12: Ja ich habe es leichter.

00:35:13: kannst

00:35:13: du mal ein bisschen nachdenken?

00:35:16: Du hast völlig recht, die Beschäftigung mit Schelling gehört nicht zu meinen zentralen Tätigkeitsbereichen.

00:35:24: Ich habe zwar mal einen Text geschrieben über seine Freiheitsschrift und zwar eines der brenzligsten Themen, die darin verhandelt werden was Gott mit den Bösen zu tun hat.

00:35:38: Das ist eine hoch spannende theologisch-philosophische Frage.

00:35:43: Ansonsten habe ich mich Deswegen beschäftigt, weil ich Assistent von Hermann Kriegens war.

00:35:50: Unser gemeinsamer Lehrer, der Vorsitzender der Schellingkommission war und der eigentlich alle Oberseminare über Schellige gebracht hat so dass ich gezogenermaßen ein Schellingleser war.

00:36:03: aber ich wollte eigentlich in unserer medizinisch philosophischen Kreise nicht erschrecken mit der Philosophie auf dem Bahrung?

00:36:11: Die hätte mir wahrscheinlich um die Ohren gehauen.

00:36:13: Es ist schon ein interessierter Tag gewesen, aber ich bin da primär kein Historiker der Philosophie.

00:36:19: Sondern versuche halt mit den Gaben, die die Philosophies bietet selber etwas zu machen.

00:36:24: Aber du hast recht!

00:36:25: Der Anlass war dieses Geburtstags im Prusium.

00:36:32: Ich habe es natürlich leicht und kann einfach sagen nein funktioniert nicht.

00:36:36: das wäre die Antwort.

00:36:38: Die Begründung dafür ist, dass tatsächlich der Energieaufwand um CO² aus der Luft zu holen.

00:36:43: Den kennt man natürlich.

00:36:44: wie viele Kilo Joule pro mol CO² und man braucht um das da rauszuholen Der ist ungeheuerlich groß und steht in keinem Verhältnis zu dem Aufwand den wir betreiben um zum Beispiel Photovoltaik oder Windräder zu bauen.

00:36:59: Deswegen ist man immer auf der Suche nach möglichst schnellen Lösungen im Sinne von Nature-Based Solutions.

00:37:05: Also naturbasierte Lösungen sind die einzige Form, weil wir ja ohnehin es mit etwas zu tun haben was uns über mehrere Jahrhunderte begleiten wird.

00:37:15: Sind das die Mangroven?

00:37:17: Seekras aufforsten wo immer?

00:37:21: wir können also so viel wie möglich CO² aus der Luft zu holen in diesem Rhythmus den wir Ja für Ja haben aber dabei immer mehr und mehr Kohlenstoff zu speichern.

00:37:32: Es wird kaum kaum gelingen das in größerem Ausmaße zu tun, in den nächsten zwanzig Jahren.

00:37:37: Das heißt wir müssen jetzt anfangen unseren Kindern, unseren Enkelkindern die Möglichkeit zu geben dass sie immer weiter machen.

00:37:44: Wir müssen praktisch den Stab übergeben an diejenigen die demnächst für die Entscheidungen dafür zuständig sind damit sie in eine Welt hineinkommen indem es sozusagen schon vorbereitet ist.

00:37:56: wir müssen große Auffassungen haben und wir müssen vor allen Dingen dafür sorgen das wir Wasserrückhaltemaßnahmen haben denn häufig bei den stark regigen Ereignissen verschwindet das Wasser viel zu schnell wieder von der Oberfläche wochenlang, monatelange Dürren haben.

00:38:11: Dann ist es nicht da einfach um die CO-Zweimaßnahmen, die Natur belassen sind auch Wiedervernetzung von Mohren oder Auenlandschaften, die unglaubliche Mengen an Kohlenstoff speicheln können dass wir die ganze Zeit aktiv halten.

00:38:25: wenn wir das nicht schaffen und unser Wassermanagement nicht schaffen dann können wir diese ganzen naturbasierten Lösungen für Kohlenstoffspeicherung vergessen.

00:38:33: Das ist zunächst einmal die Voraussetzung dafür.

00:38:39: Ich möchte nur an die Schlagzeile der letzten Tage erinnern.

00:38:42: China hat in sechs Monaten so viel Photovoltaik ausgebaut wie Deutschland in den fünfundzwanzig Jahren, also wir können da schon sozusagen nochmal nachjustieren in dem was wir hier tun.

00:38:54: und bitteschön keine keine Diskussion darüber führen, wieso Alt-Technologien die pausenlos CO² freisetzen immer und wieder aufs Neue aktiviert werden.

00:39:04: Aktuell

00:39:04: haben wir eine Wirtschaftsministerin, die gerne Gaskraftwerke bauen wird, aber was völlig blödsinn ist sie soll Batterien bauen.

00:39:10: das ist viel wichtiger weil die Energie von der Sonne kommt ohnehin zu uns.

00:39:13: warum sollen wir andere Energiequellen die auch noch zudem CO² emittieren verwenden anstatt dass wir die Energie nehmen wie sowieso hier ankommt die wir noch nicht verbraucht haben also alles in Batterien rein, die Preise stürzen ab.

00:39:28: Also insofern wird auch diese Maßnahme wenn wir es schaffen könnten hier skalierbare Lösungen zu finden für Kohlenstoffspeicherung dann müssen wir uns keine Gedanken machen.

00:39:38: ich kann nur sagen die politische Berichterstattung oder die politischen Darstellung von dem was tatsächlich klimapaktisch passiert ist viel schlechter als das was tatsächlich passiert.

00:39:48: Wenn die Energiewende so schlecht wäre, wie manche unserer Politikerinnen und Politiker sie machen, dann hätten wir nicht sixty-three Prozent der neuerbaren Strom im Netz.

00:39:57: Die haben es schon immer erzählt das Netz hält höchstens zehn Prozent aus.

00:40:01: ich erwarte dass von diesen politischen Entscheidenden und entscheidern spätestens dann wenn Sie nicht mehr aktiv in irgendeiner Position sind da sie den Mut die Courage und die Ehrlichkeit besitzen sich vor die Kameras dieser Welt zu stellen davon gibt's genug Und zu sagen, ich habe mich geirrt.

00:40:18: Denn das Internet vergisst nichts!

00:40:22: Die schlechten Nachrichten nicht und die Guten aber auch nicht.

00:40:25: Also seht zu dass ihr eure Fehler zugibt... ...die alten Römer haben es ja schon gesagt, Erarrung, Mahnung ist.. Ich möchte nicht von Außerirdischen regiert werden sondern von Irdischen also nicht von denen jenen die keine Fehler machen.

00:40:36: Aber das gehört dahin genau da, dass man das einfach probieren muss immer wieder aufs Neue und den Fehler auch die Chancen zu geben begangen zu werden.

00:40:47: Also, ich komme aus einer ganz anderen Ecke.

00:40:49: Ich bin Psychoanalytikerin und Ur-Enkelin von Schelling ... Und hab mich leider nicht so viel mit Schelling beschäftigt, aber sehr viel mit Freude natürlich!

00:41:01: Sehr viel mit dem Unbewussten.

00:41:04: Hab auch

00:41:06: entdeckt, dass das Unbewuste sehr viel bei Schelling vorkommt.

00:41:09: Dass Freud sich darauf beruft auch.

00:41:13: Und weil sie sagten, Schelling ist nicht mehr so zeitgemäß.

00:41:16: Das ist leider der Fall.

00:41:18: also an der Uni wird zum Beispiel Psychoanalyse so gut wie nicht mehr gelehrt.

00:41:22: Weil das unbewusste Nicht-Evidenz basiert es.

00:41:25: Also auch Psychotherapie, Psychologie ist heutzutage sehr evidenzbasiert und

00:41:32: der

00:41:33: Welt Seele Wie Schelling sie nannte die Verbindung von Vernunft und Seele, wie man vielleicht zum Teil in einer psychosomatik kennt ist nicht mehr so vorhanden.

00:41:45: Und das letzte Mal war ich hier in einer psychanalytischen Tagung, vor einem halben Jahr.

00:41:52: Ja, vielen Dank!

00:41:52: Das ist eher ein Kommentar gewesen als eine Frage.

00:41:57: Aber Sie haben recht natürlich, ist Schellig nicht mehr im Brennpunkt der Aufmerksamkeit in der Philosophie oder auch in der Psychologie aber es ist halt auch ein Grund dafür.

00:42:12: übersetzt werden muss in unserer Zeit.

00:42:16: Harald Lesch hat das gemacht, viele machen das nicht weil es zu viel Mühe macht.

00:42:22: man muss erst mal diese Texte lesen und dann hat Schellig eine unglaubliche Entwicklung gemacht von der Naturphilosophie die wir gesprochen haben dann die negative Philosophie, die Philosophiedermythologie und die rein rationale Philosophies die ihn immer weiter in eine philosophische Theologie geführt.

00:42:39: also die Frage Das Änste ist Essarium.

00:42:41: Also Gott, wie können wir Gott denken?

00:42:46: Was ist der Gottesgedanke?

00:42:48: Und das ist etwas was sehr schwer in unserer Zeit übersetzt werden kann und das ist wahrscheinlich ein Grund dafür dass so wenige sich mit den Beschäftigten also relativ wenige In Amerika gibt es der Gesellschaft, der Schillinggesellschaft bei uns natürlich auch.

00:43:04: Bei uns gibt's die Akademie der Wissenschaften, die sich beschäftigt Ganz ein Stab von Mitarbeitern, aber das sind eben immer nur ein paar.

00:43:12: Leider.

00:43:15: Alfred Röck ich habe lange in der Technik unterrichtet.

00:43:18: Ich möchte kurz ergänzen

00:43:20: mit

00:43:20: dem CO-Zwei dass Wärme dämmend ist, dass wir einen großen Schritt gegangen sind in Deutschland mit der Abschaffung der Atomkraftwerke weil sie seventy Prozent unnutzbare Wärmen die ganze Zeit erzeugt haben und nur dreißig Prozent zu Strom geworden ist.

00:43:37: Die Windkraftanlagen erzeugen praktisch gar keinen vor dem Synchrongenerator, aber jetzt eine Frage Herr Lesch Sie haben ja von Genauigkeit geredet.

00:43:49: Ja im Messinstrumentarium sind wir sehr exakt geworden Nur KI überhaupt nicht!

00:43:55: Ist Ihnen das nicht aufgefallen?

00:43:57: Warum haben sie da nicht kritisch hinterfragt oder dass ihnen berühmten Raum gestellt.

00:44:04: Nämlich, das kann ja jeder die Erfahrung machen.

00:44:07: Seit bei Google klein darunter steht KI ist es noch krott und schlechter geworden zumindest da wo ich mich auskenne in technischen Sektoren.

00:44:20: Begriffe sind falsch auf zehnter zwölf der dreizehnter Klasse Ebene falsch Und auch an Sieherr Fossenkuhl Semantisch.

00:44:32: Das heißt, nehmen wir mal einen Juristen oder auch Theologen können

00:44:36: gut lesen mit Begriffen.

00:44:39: Da sprechen sich Begriffe widersprechen sich wo sie gar nichts von Technik verstehen müssen.

00:44:45: und das dritte wäre noch wenn Sie schaffst sind ich dass meine Behauptung auch wieder hinterfragen

00:44:51: wollen

00:44:52: die Diktion Die Sprachdiktion ist Auch so schlecht wie in der Technik und sie ebenso in der Naturwissenschaft.

00:45:01: Schreiben und sprechen

00:45:03: kurz.

00:45:04: Und KI braucht viele Sätze!

00:45:09: Und manchmal sage ich zündlich an einem Stammtisch, acht Euro Oberstühler pro Stunde haben irgendein Zeug da, lese man schreiben und KI greift auf diesen Pool dann zu.

00:45:21: Vielen Dank.

00:45:23: Ja aber wir sind ja keine KI-Produzenten... Ich fühle mich gar nicht angesprochen ehrlich gesagt.

00:45:33: Ja.

00:45:33: Den haben wir ja alle produziert, indem wir unsere Daten im Netz hinterlassen und die IT-Branche nutzt diese Daten.

00:45:40: und hat irgendwelche Leute, die dann nicht nur Bilder auslesen sondern auch Texte natürlich.

00:45:46: also die Qualität von dem was da im Netz ist das sind wir hier aller als User Tag für Tag mit Smartphones mit iPads oder was weiß ich für Dinge ja auch ständig dran.

00:45:57: Also wenn man sich das überlegt was wir in den letzten Wir haben uns alle davon verführen lassen, weil alles umsonst war.

00:46:08: Also wir mussten nichts bezahlen!

00:46:10: Wir haben die ganzen IT-Branche angefixt und jetzt hängen wir an der Nadel und wundern uns dass sie praktisch in dem nächsten Stadium, aktuell können wir uns noch alle dazu entscheiden gerade wenn wir Suchmaschinen benutzen das auch da Suchergebnisse dabei sind nicht KI generiert.

00:46:28: Aber ganz ehrlich gesagt, wieso haben wir in Europa denn keine Suchmaschine?

00:46:31: Keine europäische fragt man sich und zwar eine richtig gute.

00:46:35: Eine die auch konkurrieren kann mit Google?

00:46:37: Haben wir nicht!

00:46:38: In Wirklichkeit ist es doch so dass diese Art und Weise wie wir uns an die diversen Instrumente der IT-Branche gewöhnt haben da haben wir alle unseren Anteil daran unentsprechend.

00:46:49: aber Europa muss sich wenn.

00:46:51: ich glaube das ist ein Fazit auch in diesem Jahr wenn schon zweihundertfünfzig Jahre nach Schenning als die Philosophie so stark europäisch war, sollten wir vielleicht in Europa mal wieder anfangen uns zu überlegen was wir machen können.

00:47:04: Denn dieses Jahr ist das ja wo wir unseren politischen Bündnispartner verloren haben, wo wir vielleicht viele alte seit Jahrzehnten ziemlich gut gemeinte Ziele und Werte verloren haben.

00:47:14: Vielleicht muss Europa mal anfangen aufzuhören sich selbst zu verzwergen sondern mal wieder aufzustehen und tatsächlich mal wieder in diesem Sinne auch Kultur Geschichte nicht mal wieder wirksam zu werden und sich nicht alles von irgendwelchen Leuten auf auktorieren zu lassen, sondern zu sagen Wir machen unser eigenes Ding.

00:47:32: Und das wäre hier mal kranios!

00:47:34: Also eine europäische Suchmaschine wären echter Erfolg wenn wir das hinkriegen würden.

00:47:39: Das war doch ein wunderbarer Schluss.

00:47:41: Werden wir kulturgeschichtlich wirksam?

00:47:44: In diesem Sinne ganz herzlichen Dank an unsere beiden Referenten Professor Fossenkuhl, Prof.

00:47:47: Lesch.

00:47:48: Ganz herzliche Dank für den Abend.

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